Dorn/Breuss

Was ist die Dorn-Methode

Die aussergewöhnliche Schmerztherapie für Menschen jeden Alters! Dieter Dorn aus dem Allgäu ist es zu verdanken, dass diese früher nur mündlich überlieferte Form der ganzheitlich sanften Wirbelsäulentherapie und Gelenktherapie nicht in Vergessenheit geriet.

Wann hilft die Dorn-Methode
Sie berücksichtigt die Körperstatik, Verhaltens- und Bewegungsmuster, die Ernährung und wirkt atemtherapeutisch sehr tief. Sie ist, bei durch erworbene Lebensgewohnheiten, durch bewusste und unbewusste Schon- und Abwehrhaltung erlangte akute oder chronische Schmerzen im gesamten Bewegungsapparat, geeignet.
Die Dorn-Methode eignet sich ausserdem für alle Erkrankungen, die direkt oder indirekt mit der Wirbelsäule zusammenhängen.
Das Ziel ist, den Menschen aufzurichten, das Körperbewusstsein zu stärken und die Beweglichkeit in jedem Lebensabschnitt wieder zu erlangen und zu erhalten. Wichtig als Früherkennung bei Jungen und zur Schmerzreduktion bei alten Menschen.

Einige Anwendungsbereiche sind;

° Beschwerden in den Gelenken und bei muskulären Problemen
° Rückenschmerzen ° Hexenschuss, Ischias
° Haltungsbeschwerden ° Schulter/Arm Syndrom
° Scoliose ° Schleudertrauma, Schwindel
° Arthrose ° Kopfschmerzen

 

 

 

 


Behandlung
Mit sanften Richtgriffen und dem Daumendruck werden die einzelnen Wirbel und jedes Gelenk von Kopf bis Fuss aus der Bewegung heraus in die Ursprungsposition gebracht, ohne dass Sehnen, Bänder oder Muskeln beschädigt werden. Das löst Blockaden durch Wirbelfehlstellungen im Bereich der Nerven, im Kreislaufsystem und im energetischen Feld. Einfache Selbsthilfeübungen festigen die Bänder, Sehnen, Muskeln, und damit die Gelenke auf Dauer. Man hilft sich selbst!


Breuss - Mobilisation der Wirbelsäule
Die Wirbelsäule ist die Seele unseres Körpers!
Rudolf Breuss, Naturheiler aus dem Vorarlberg, entwickelte diese Methode ergänzend zu seinen Saft-
und Teekuren für Patienten mit Bandscheibenbeschwerden. Die Breuss-Massage ist eine feinfühlige, energetisch-manuelle Rückenmassage, die durch das automatische mitbehandeln von Akupressurpunkten seelische, energetische und körperliche Blockaden lösen kann. Sie ordnet die Wirbel und leitet mit Johannisblütenöl die Regeneration von unterversorgten Bandscheiben ein.
Ergänzt sich ideal mit der Dorn-Methode, kann aber auch alleine angewendet werden.
Sie ist der Schlüssel zur Lösung vieler Probleme im Bewegungsapparat, besonders im Kreuzbeinbereich.

° Muskelverspannungen im Schulter- und Beckengürtel
° als Vorbeugung und Unterstützung bei Bandscheibenschäden
° zur Tiefenentspannung

 

 


7 goldene Regeln zur Stärkung des Rückens

Wenn Sie erreichen wollen, dass sich Ihre Körperhaltung nach einer Dorn-Behandlung dauerhaft verbessert, sollten Sie im Alltag ein paar Regeln einhalten – auf der rein körperlichen, aber auch auf der eher seelisch-geistigen Ebene. Denn erst wenn alle Ebenen zusammenwirken, kann sich das, was durch eine Behandlung nach der Methode Dorn angestossen wurde, auf Dauer in Ihrem Körper etablieren.

1. Muskeln nicht unnötig anspannen



Die meisten Rückenschmerzen entstehen dadurch, dass einzelne Rückenmuskeln unbewusst zu stark angespannt werden. Das führt zu bleibenden Verspannungen, meist auf nur einer Körperseite.

Entspannungsübungen oder sanfte Körperübungen z.B. Yoga, Tai Chi, Qi Gong, Pilates, Alexander Technik, Feldenkrais...


2. Mit vier rechten Winkeln sitzen

  







Die Füsse gegen den Boden drücken, und schon spüren Sie, dass sich Ihre Wirbelsäule wie von selbst aufrichtet.


3. Wirbelsäule aufrichten





Die Wirbelsäule ist ein Bogen, der sich durch Zug und Druck aufrecht gehalten wird.

Stellen Sie sich vor, Sie würden von einem unsichtbaren Faden am Scheitel nach oben gezogen. Den leichten Druck von unten können Sie selbst ausüben, indem Sie die Füsse gegen den Boden drücken.


4. In Bewegung bleiben

Wir sind nicht dafür gemacht, eine bestimmte Haltung zu lange einzunehmen, weder bei der Arbeit am Bürotisch, beim Abwasch, beim Umtopfen von Zimmerpflanzen, Jäten... Nichts davon sollten Sie stundenlang machen. Wechseln Sie ab. Nehmen Sie öfter mal eine andere Körperhaltung ein.


5. Rechts und links ins Gleichgewicht bringen

Extreme Einseitigkeit bedeutet in der Regel übertriebene Rechtshändigkeit oder zu starke Orientierung zur rechten Körperseite.

Gewöhnen Sie sich an; sich nach links zu strecken (z.B. Äpfel vom Baum pflücken), Taschen beidhändig oder abwechslungsweise links und rechts tragen, sich nach links bücken (um Dinge aufzuheben).

Auf der rechten Seite liegen bzw. einschlafen.


6. Nicht nur Pflicht, auch Kür

 

Überlegen Sie, ob Aktivität und Passivität, Fleiss und Faulenzen, Müssen und Möchten, Wirklichkeit und Wünsche, Pflicht und Kür in Ihrem Leben im Gleichgewicht sind.

 

Wir brauchen beide Gehirnhälften, beide Körperseiten und all diese Fähigkeiten, um ganz im Lot zu sein.

 

z.B. zum Musik machen braucht es beide Gehirnhälften gleichzeitig, und in der Regel braucht man auch beide Hände.

 


7. Sport treiben, aber richtig




Sollten Sie sich erst durch Ihre Beschwerden veranlasst sehen, mit Sport anzufangen, dann wählen Sie am besten eine einfache Ausdauersportart wie Wandern, Nordic Walking, Skilanglauf, Schwimmen oder Radfahren (aber aufrecht!).

Manche Sportarten sind bei akuten Wirbelsäulenproblemen nicht zu empfehlen.
z.B. Kunstturnen, Überdehnung beim Stretching, Tennis, Golf und natürlich sogenannte Extremsportarten und Extrem-Tänze...

Nehmen Sie sich Zeit für das, was Sie gerade tun und tun Sie es bewusst.

Trinken sie viel Wasser.